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ADATA - EMIX H30 Gaming Headset SOLOX F30 Soundkarte
Michael
Redakteur

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Posts: 292
# 21.12.2017 - 23:28:23
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Mit dem EMIX H30 + SOLOX F30 haben wir heute eine kürzlich erst vorgestellte Kombination aus einem imposanten Gaming Headset und einer leistungsstarken USB-Soundkarte von ADATA im Test, mit welcher ADATA zwar einen komplett neuen Boden betritt aber dennoch gleich eine Punktlandung in den Bereichen Klangqualität und Tragekomfort landen möchte.



Welche Details in ADATAs Erstlingswerk im Bereich Soundkarten und Headsets stecken und wie sich das EMIX H30 Gaming Headset sowie die SOLOX F30 USB-Soundkarte in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
    XPG EMIX H30 Gaming Headset
  • Lautsprecher Abmessungen: 53 mm
  • Impedanz: 32 Ohm ±15%
  • Empfindlichkeit: 110±3dB
  • Frequenzgang: 20Hz-20.000Hz
  • Nennleistung: 25mW
  • Leistungsvermögen: 100mW
  • Kabellänge: 2.4M
  • Steckertyp: 3,5mm
  • Mikrofoneinheit: 6 x 2,7mm
  • Mikrofonausrichtung: Unidirektional
  • Mikrofonempfindlichkeit: -42±3dB
  • Mikrofon Frequenzgang: 50Hz-10.000Hz
  • Standard Betriebsspannung: 5V
  • Garantie: 2 Jahre
    XPG SOLOX F30 Virtueller 7.1 Gaming Verstärker
  • Audioleistung: virtueller 7.1 Kanal Surround
  • Wählbare Equalizer-Modi: Gaming, Film, Gesang, Musik
  • USB-Ports: 3 USB
  • Audio-/Mikrofon-Port: 2 Audio-Ports (Headset und Lautsprecher), 1 Mikrofon-Port
  • Audio Anpassung: Audio-Umschalttaste; Audio-Lautstärkeregler
  • OS-Kompatibilität: Windows XP, Vista, 7, 8, 8.1, 10, Mac OS X 10.6 und höher


Lieferumfang:
  • XPG Emix H30 Headset
  • Solo F30 USB-Soundkarte/Verstärker
  • Abnehmbares Mikrofon
  • Headsetständer
  • USB-Stromkabel
  • Transportbeutel für das Headset
  • Kurzanleitung




Design und Verarbeitung:

Die Kombination aus dem EMIX H30 Gaming Headset und der SOLOX F30 USB-Soundkarte wird von ADATA in einer Verpackung geliefert, welche in einer Dimmension daher kommt, wie wir sie bei noch keinem anderen Headset gesehen haben. Auf der Verpackungsvorderseite wurde neben der Modellbezeichnung auch ein Produktbild abgedruckt, welches die enthaltenen Komponenten zeigt.



Auf der Verpackungsrückseite sind mehrere Detailbilder zu erkennen, anhand welchen einem die wichtigsten Funktionen und Features erklärt werden.



Innerhalb der riesigen Verpackung ist nicht nur das Headset, sondern auch die enthaltene USB-Soundkarte sowie das Zubehör in einem mächtigen Schaumstoffpolster untergebracht.

Entnimmt man die mitgelieferte USB-Soundkarte aus der Verpackung, so hat man eine externe Soundkarte vor sich liegen, deren Gehäuse überwiegend aus Anthrazitfarbenen Kunststoff gefertigt wurde. Auf der Oberseite hat ADATA eine platte aus gebürstetem Aluminium verbaut, welche im unteren Bereich spitz zuläuft und mit dem XPG Logo versehen wurde.



Der Spitz zulaufende Bereich ist von vier Tasten umgeben. Über die linke Taste kann man wählen, ob das Ausgangssignal auf dem angeschlossenen Headset, den angeschlossenen Lautsprechern oder auf beiden Ausgängen anliegt. Über die daneben angeordnete Taste kann man das Mikrofon stummschalten. Die rechte Taste dient zur Auswahl der Equalizereinstellung. Hier stehen einem die Voreinstellungen "Gaming", "Movie", "Voice" und "Audio" zur Verfügung. Mittels der letzten Taste kann man den virtuellen 7.1 Sound aktivieren bzw. deaktivieren.
Mittig wurde zudem noch ein Lautstärkeregler verbaut, welcher von mehreren LEDs umgeben ist. Diese leuchten je nach eingestellter Lautstärke wie auch die einzelnen Tasten und die ausgewählte Equalizereinstellung rot auf.



Mit einem Blick auf die linke Seite der externen Soundkarte findet man einen Mini-USB-Anschluss vor, welcher zum Anschluss der Soundkarte dient. Neben diesen findet man zwei USB Type A Anschlüsse, an welche man z.B. seine Maus oder Tastatur anschließen kann. Zudem ist hier auch noch eine 3,5-mm-Klinkebuchse zu finden, welche zum Anschluss eines Lautsprechersystems dient.



Mit einem Blick auf die rechte Seite findet man neben einem weiteren USB Type A Anschluss auch zwei weitere 3,5-mm-Klinkeanschlüsse vor, welche zum Anschluss des Headsets dienen.



Im Lieferumfang des Sets befindet sich jedoch nicht nur eine extrerne USB-Soundkarte, sondern auch noch ein Headsetständer, auf welchem man sein Headset positionieren kann, wenn es mal gerade nicht gebraucht wird. Der seitens ADATA mitgelieferte Headsetständer basiert grundlegend auf einem anthrazitfarbenen Aluminiumbügel, welcher im unteren Bereich mit einem schwarzen Kunststoffelement versehen wurde.



Das hier verbaute Kunststoffelement ist auf der Oberseite so geformt, das es als Basis für die externe Soundkarte dient.



Das im Set enthaltene EMIX H30 Gaming Headset zeigt sich passend zum Design des mitgelieferten Headsetständers sowie der im Set enthaltenen USB-Soundkarte in einem überwiegend schwarz/anthrazitfarbenen Design.



Die beiden Ohrmuscheln verfügen über ein schwarzes Kunststoffgehäuse, in welches auf der Außenseite ein rotes Mesh-Gitter eingelassen wurde.



Auf dieses Mesh-Gitter wurde ein anthrazitfarbenes Element aufgesetzt, welches als Aufnahmepunkt für den zweiteiligen Kopfbügel dient. Um das Design der im Set enthaltenen USB-Soundkarte aufzugreifen, wurde in die Außenseiten dieser Elemente jeweils eine gebürstete Aluminiumplatte eingesetzt, welche mit einem glänzenden XPG Logo versehen wurde.

Betrachtet man einmal den unteren Bereich der linken Ohrmuschel etwas genauer, so findet man dort nicht nur das fest angeschlossene Anschlusskabel vor, welches mit einem rot/schwarzen Sleeving sowie einer großzügigen Zugentlastung versehen wurde, sondern auch eine 3,5-mm-Klinkebuchse, welche zum Anschluss des abnehmbaren Mikrofons dient.



Das mitgelieferte Mikrofon verfügt über einen flexiblen Schwanenhals. Das Kunststoffelement, welches sich direkt am Klinkeanschluss befindet, wurde passend zu der Aussparung in der Ohrmuschel nicht kreisrund, sondern leicht oval ausgeführt, sodass das Mikrofon sich nicht versehentlich wegdrehen kann.





Durch den flexiblen Aufbau kann man das Mikrofon sehr gut an der richtigen Stelle positionieren. Eine im Mikrofon eingelassene LED signalisiert einem zudem, ob das Mikrofon aktiv oder stummgeschaltet ist.



Das eingesetzte Anschlusskabel hat eine Länge von 2,4 m und wird am Ende in drei einzelne Anschlüsse aufgeteilt.



Neben den zwei getrennten 3,5-mm-Klinkeanschlüssen, wie man sie von vielen Gaming Headsets her kennt, wird aus dem Anschlusskabel auch noch ein USB-Kabel herausgeführt, welches die Stromversorgung des Headsets sicherstellt. Dieses Kabel muss jedoch nur dann anschlossen werden, wenn man die integrierte Beleuchtung nutzen will, welche die verbauten Mesh-Gitter sowie auch das Mikrofon rot beleuchten. Durch die großzügige Kabellänge in Kombination mit den Klinkeanschlüssen kann man das Headset bei Bedarf auch ganz einfach an einer herkömmlichen Soundkarte nutzen.

Auf der Innenseite wurden die beiden Ohrmuscheln mit einem großzügigen Schaumstoffpolster ausgestattet, welches mit einem schwarzen Kunstlederbezug versehen wurde. Die eingesetzte Polsterung soll nicht nur für einen angenehmen Tragekomfort, sondern auch für eine gute Abschirmung der Nebengeräusche sorgen.



Die verbauten 53-mm-Treiber sind hinter einem schwarzen Stoffbezug verbaut, welcher mit dem XPG Logo bedruckt wurde.

Der eingesetzte Kopfbügel besteht aus zwei Aluminiumstreben, welche mit einem zusätzlichen Kopfband ausgestattet wurden. Das Kopfband ist an zwei Kunststoffelementen befestigt, welche auf der Außenseite ebenfalls mit gebürsteten Aluminiumplatten bestückt wurden. Im Gegensatz zu den Aluminiumplatten an den Ohrmuscheln wurde hier jedoch nicht das XPG Logo eingearbeitet, sondern die Modellbezeichnung abgedruckt.



Das Kopfband ist mit einem schwarzen Kunstlederbezug ausgestattet und wurde im Gegensatz den Kopfbändern vieler anderer Headsets nicht mit einem durchgehenden Polster versehen, sondern mit fünf kleineren Polstern.



Im Inneren ist das Kopfband zudem von zwei Drahtseilen durchzogen, wodurch es sich selbstständig an die Kopfgröße des Trägers anpasst und somit immer für eine angenehme Gewichtsverteilung sorgen soll.



Das EMIX H30 + SOLOX F30 Set wurde seitens ADATA nicht nur optisch ansprechend, sondern auch sehr hochwertig verarbeitet.


Installation:

Aufgrund der im Set enthaltenen USB-Soundkarte ist der Anschluss etwas aufwendiger, als man es von einem einfachen Gaming Headset kennt, welches lediglich über einen Klinkeanschluss verfügt. Um die Soundkarte an den eingesetzten PC oder das verwendete Notebook anschließen zu können, befindet sich im Lieferumfang ein schwarz gesleevtes UBS-Kabel, welches auf der Seite der Soundkarte mit einem Mini-USB-Anschluss und auf der gegenüberliegenden Seite mit zwei USB Type A Anschlüssen ausgestattet ist. Durch den Anschluss beider Anschlüsse kann für eine bessere Stromversorgung gesorgt werden, denn in der USB-Soundkarte wurde seitens ADATA auch ein USB-Hub integriert.
Hat man die USB-Soundkarte angeschlossen, so wird diese automatisch vom Betriebssystem erkannt und der entsprechende Treiber wird installiert. Die Soundkarte kann nun schon im vollen Umfang genutzt werden. Für den Fall, dass man etwas in die Klangeigenschaften eingreifen möchte, steht auf der XPG Homepage das XPG Audio Center zum Download bereit, welches wir in sehr ähnlicher Form schon von dem kürzlich getesteten Teufel Cage kennen.

Über die Software kann man neben der Xear Audio Brilliant Option, welche dafür sorgt, gewisse Klangdetails hervorzuheben kann man auch in den Equalizer eingreifen. Leider kann man jedoch die voreingestellten Audioprofile nicht anpassen.



Das Headset selbst wird über zwei Klinkeanschlüsse sowie auch einen USB-Anschluss an der externen Soundkarte angeschlossen. Die passenden Anschlüsse sind erfreulicherweise alle auf einer Seite der Soundkarte. Dadurch, dass man die externe Soundkarte auf dem Headsethalter positionieren kann, ist die Soundkarte sowie auch das Headset zwar immer griffbereit, es entsteht aber dennoch etwas mehr Kabelchaos auf dem Schreibtisch als bei anderen Headsets, bei denen die USB-Soundkarte in die Kabelfernbedienung integriert ist.
Durch die verschiedenen Anschlussmöglichkeiten kann man das Headset auch an aktuellen Playstation betreiben.


Ton und Klangqualität:

Nachdem wir uns nun die Verarbeitung des EMIX H30 Headsets und des SOLOX F30 Verstärkers schon genauer angeschaut haben, wollen wir natürlich auch wissen, wie die Klangqualität des Headsets ist. Unseren Testkandidaten haben wir daher in verschiedenen Lebenslagen getestet. Neben dem normalen Musikhören am PC haben wir das Headset auch bei dem ein oder anderen Game sowie auch beim betrachten von Filmen getestet.
In unserem Testsystem ist hierzu eine Auzentech X-Fi HomeTheater HD verbaut. Da im getesteten Set jedoch eine externe USB-Soundkarte enthalten ist, wurde die Auzentech Soundkarte nur als Referenzkarte herangezogen.
Das EMIX H30 zeigte sich in diesem Test mit einem sehr ausgeprägten und kräftigen Tieftonbereich, welcher auch bei einer angehobenen Lautstärke nicht verzerrt. Die seitens ADATA verbauten 53-mm-Treiber liefern jedoch nicht nur sehr kräftige Bässe, sondern auch klare und pegelfeste Höhen. Im Vergleich zu vielen anderen Gaming Headsets geben die verbauten Treiber auch den kritischen Mitteltonbereich gut wieder. Dieser wird erst bei einer erhöhten Lautstärke etwas schwammig, wodurch sich das Headset nicht nur fürs reine Gaming eignet, sondern auch Musikliebhaber kommen in den Genuss eines angenehmen Sounds. Leider wird dieser jedoch bei der Verwendung der Nutzung der im Set enthaltenen USB-Soundkarte immer etwas verfälscht. Dies liegt daran, dass die mitgelieferte Soundkarte einem nicht die Möglichkeit bietet, den verbauten Equalizer auszuschalten. Um das beste Ergebnis zu erreichen, sollte man dadurch dringend immer das genaue Einsatzgebiet einstellen. Die mitgelieferte USB-Soundkarte bietet einem zudem die Option, das Stereoheadset in ein virtuelles 7.1 Headset zu verwandeln. Diese Aufgabe gelingt der Soundkarte sowie auch den verbauten Treibern sehr gut, wodurch man sich den ein oder anderen Vorteil in verschiedenen Spielen ergattern kann.
Durch die geschlossenen Ohrmuscheln werden störende Nebengeräusche zwar nicht komplett eliminiert, jedoch werden sie sehr gut gedämpft.


Sprachqualität Mikrofon:

Natürlich haben wir bei unserem Test das Mikrofon nicht außen vor gelassen und haben das Headset somit in einigen Skype- und Teamspeak-Sitzungen getestet. Auch die Sprachqualität konnte weitestgehend überzeugen. Der einzige Nachteil liegt in dem fehlenden Popschutz, wodurch störende Windgeräusche nicht optimal absorbiert werden.


Tragekomfort:

Das EMIX H30 bietet durch die großzügigen Kunstlederposter und dem angenehmen Gewicht einen sehr bequemen Tragekomfort. Der aus Aluminium gefertigte Kopfbügel ist zwar sehr robust, aber dennoch nicht zu schwer und zu starr, wodurch der Druck, welcher durch den Tragebügel auf den Kopf ausgeübt wird, sehr gering ist und durch die weiche Polsterung zudem gut auf der gesamten Fläche verteilt wird. Der verbaute Kopfbügel bringt jedoch einen kleinen Nachteil mit sich, welcher sich in unschönen Störgeräuschen zeigt. Diese entstehen, sobald man versehentlich gegen den Kopfbügel stößt. Durch den geschlossenen Aufbau werden zwar Umgebungsgeräusche sehr gut abgeschirmt, jedoch wird es unter den Kunstlederpolstern im Sommer schnell einmal warm. Velourpolster, welche etwas mehr Luft an die Ohren lassen würden, liefert ADATA leider nicht mit. Ist die Umgebungstemperatur nicht so hoch, dass man während des Zockens ins Schwitzen kommt, steht somit auch einer langen Tragezeit nichts entgegen.


Fazit:

Mit der Kombination aus dem EMIX H30 Headset und der SOLOX F30 USB-Soundkarte erweitert nun auch ADATA sein Sortiment um Audioprodukte für Gamer. Im Vergleich zu vielen anderen Herstellern ist ADATA dieser Schritt jedoch auf Anhieb schon sehr gut gelungen. Was die Verarbeitung angeht, hat ADATA nicht nur sehr hochwertige Komponenten verwendet, sondern man hat diese auch gut miteinander kombiniert. Einzig die Entkopplung des Kopfbügels von den Ohrmuscheln hätte man etwas besser realisieren können. Hierdurch hätte man Störgeräusche, welche beim versehentlichen berühren der Kopfbügel entstehen, vermeiden können. Die im Headset verbauten Treiber liefern nicht nur klaren Höhen und sehr kräftige Bässe, sondern auch der kritische Mitteltonbereich kommt nicht zu kurz. Bei der Nutzung der im Set enthaltenen USB-Soundkarte kann man jedoch leider keinen ungetrübten Klang genießen, denn hier pfuscht einem der integrierte Equalizer ins Klangbild. Für den Fall, dass man das Headset nur über die Klinkeanschlüsse an eine normale Soundkarte anschließt, kann man hingegen ein ungetrübtes Klangbild genießen. Preislich liegt das EMIX H30 + SOLOX F30 Set aktuell bei Knapp über 170€.



Pro
  • Sehr gute Klangeigenschaften (Headset)
  • Design
  • Pegelfestigkeit
  • Hohe Kompatibilität
  • Verarbeitung
  • Tragekomfort


Contra
  • Equalizer an der Soundkarte nicht deaktivierbar
  • Stöße an den Kopfbügel erzeugen Störgeräusche in den Ohrmuscheln
  • Fehlender Popschutz



Tragekomfort

Tonqualität Wiedergabe

Tonqualität Mikrofon

Verarbeitung

Kompatibilität

Preis







Ein besonderer Dank geht an ADATA für die Bereitstellung des Testmusters.


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